1 Monat Babyglück

Wir sind noch da! Ich würde euch so gerne mehr schreiben, aber leider fehlt mir die Zeit. Momentan braucht die Familie meine gesamte Aufmerksamkeit, aber mein Wunsch wäre es mit dem Blog wieder aktiver zu werden. Ich habe auch schon einige Ideen. Heute lasse ich euch aber ein paar Worte zu unseren ersten Wochen mit Wunder Nummer drei da.

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Vor mehr als einem Monat durften wir dich in unserer Familie Willkommen heissen. Du hast es spannend gemacht und uns 10 Tage auf dich warten lassen. Ich kann mich noch gut an diesen Tag erinnern, als ich dich das erste Mal im Arm halten durfte und du schon kräftig an deinen Fingerchen gesaugt hast. (Wenn ich die Zeit finde, schreibe ich euch gerne noch ein wenig über die Geburt in einem separaten Blog-Post.)

Ein Monat voller Glück, Liebe, Zauber und leider auch Schmerz. Die Wochen sind an uns vorbei geflogen. Seit wir Kinder haben, vergeht die Zeit noch schneller, manchmal schon fast zu schnell. Unser Löwenmädchen wurde anfangs September 5 Jahre alt. Vor 2 1/2 Jahren wurde sie das erste Mal grosse Schwester und jetzt kann sie schon zwei Schwestern an die Hand nehmen (oder zur Zeit noch in den Arm).

Lange habe ich mir überlegt, wie ich über den erster Monat mit unserem Wunder Nummer drei schreiben soll: ein freier Text oder mit Hilfe von Stichworten. Ich habe mich jetzt einmal für das Zweite entschieden, vielleicht werde ich dies beim nächsten Blogpost wieder ändern.

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4 Wochen Baby sein
Lieblingsbeschäftigung: Zur Zeit finde ich trinken, schlafen und kuscheln super schön. Ich könnte stundenlang bei Papa oder Mama im Arm liegen. Auch bei meinen Schwestern fühl ich mich wohl, bei ihnen fehlt es nur ein wenig an Ausdauer, da muss ich immer so schnell wieder vom Arm =).
Das kann ich schon: Ich kann immer besser meine Kopf selber halten, teils noch ein wenig wackelig, aber wird immer besser.
Das mag ich gar nicht: Aus der Badewanne kommen, dann ist es immer so kalt und ich muss alles wieder anziehen. Da sind wir auch schon beim nächsten Thema, was ich nicht so gerne mache: Ich lasse mich nur ungern anziehen, vor allem die Pulloverärmel sind mit dem Body immer viel zu eng. Was ich auch nicht so gerne mag, ist spazieren gehen. Da muss ich auch oft weinen, egal ob in der Traghilfe oder im Kinderwagen.
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4 Wochen Eltern sein
Neue Erkenntnisse: Ich habe ganz vergessen, wie viele Windeln, Spucktücher, Stilleinlagen, Oberteile anfangs gebraucht werden. Auch die schmerzhaften Milchstaus durfte ich leider kennenlernen. Nach den ersten 3 Wochen hatte ich schon drei hinter mir. Ich wusste gar nicht, dass die so schlimm sein können. Mich legten sie mit Schüttelfrost und Gliederschmerzen ins Bett und dann hat man ja noch den fiesen, lokalen Schmerz an der Brust. Ich war sehr froh, schaute meine Mutter in dieser Zeit auf die Mädchen. Mein Mann konnte zum Glück auch von der Arbeit kommen, er sorge sich dann um unser Wohl.
Schreckmoment: Den erlebe ich immer nachts. Ich habe ganz vergessen, wie leise und flach kleine Babys atmen können. Wie oft ich unsere Maus schon fein angestubst habe, um zu kontrollieren, ob sie noch atmet.
Dafür fehlt die Zeit: Für kreative Momente. Ich glaube, mein Bastel-/Nähzimmer hat schon eine dicke Staubschicht angesetzt. Aber ich bin mir sicher, die Zeit wird wieder kommen.
Der glücklichste Moment: Die Grimassen im Halbschlaf von unserer kleinen Maus sind so zuckersüss, vor allem wenn sie lächelt, da schmelze ich fast dahin. Auch unser Familienfotoshooting war ein richtig schöner Glücksmoment.
Nächte/Schlaf: Die Nächte und ihr Schlafverhalten sind super (ich hoffe sehr, es bleibt so). Der Nachteil ist aber, dass ich durch die längeren Stillpausen zu einem Milchstau neige. Teils stelle ich mir auch einen Wecker und wenn die kleine Maus keinen Durst hat, pumpe ich schnell ein wenig Milch ab.
Wir freuen uns: Wenn alles eingespielter ist. Teils bin ich noch ein wenig überfordert mit den drei Mädchen alleine. Vor allem dann, wenn ich stille oder wickle und die grossen Mädchen beide gleichzeitig weinen. Dann wünsche ich mir, ich könne mich drei teilen.
Das macht Mama und Papa glücklich: Dass die grossen Mädchen so verliebt in ihre kleine Schwester sind. Eifersucht ist zum Glück noch kein Thema. Sie möchten immer Halten, Küssen und Schmusen.
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Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Wer mehr sehen möchte, darf uns gerne auf Instagram folgen=).
Bis bald, Melanie

2 Gedanken zu “1 Monat Babyglück

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